Im Jahr 1955 trafen sich etwa 50 fussballbegeisterte junge Sportanhänger im Freiheiter Hof mit dem Ziel, in der Freiheiter Gemeinde einen Fussballverein zu gründen. Jahre zuvor war ein solcher Versuch schon einmal gescheitert, aber diesmal sollten Nägel mit Köpfen gemacht werden und so wurde der 1. FC Freiheit von 1955 gegründet. Ein erster Vorstand wurde gewählt, dessen Vorsitzender Georg Fischer sein sollte.

Ein erstes Problem tat sich auf: Wo sollte der neue Fussballverein seine Spiele austragen? In der Gemeinde Freiheit gab es zu der Zeit noch keinen Sportplatz. Geoerg Fischer schaffte es, nach zähen Verhandlungen den alten Exerzier- und Sportplatz der Osteroder Kaserne für die Freiheiter als Spielstätte zu gewinnen – umgezogen wurde sich im alten Saal der Kantine. Zur Saison 1956/57 konnte der 1. FC Freiheit bereits zwei Herren- und eine Jugendmannschaft anmelden und bereits am Ende dieser Saison stieg der 1. FC Freiheit auf, in die erste Kreisklasse.

In den kommenden Jahren folgten einige Auf- und Abstiege. 1959 hatten die Freiheiter dann ein Platzproblem, da Osterode wieder Garnisionsstadt wurde und der Platz auf dem Kasernengelände nicht mehr genutzt werden konnte. Die Existenz des Vereines geriet so in Gefahr, jedoch konnte letztendlich mit der Stadt Osterode eine Einigung erzielt werden, so dass der 1. FC Freiheit auf den Lehmteich-Platz ausweichen konnte. Nun kamen allerdings einige Rivalitäten ins Spiel: Der Sportausschuss der Stadt Osterode wollte den Verein aus der Nachbargemeinde nicht mehr auf dem Osteroder Platz dulden und nur dem persönlichen Einsatz des damaligen Osteroder Bürgermeisters Dr. Dr. Adolf Krome war es zu verdanken, dass der 1. FC Freiheit weiterhin auf dem Lehmteich spielen durfte, allerdings unter der Auflage, dass in der Gemeinde Freiheit der Sportplatzbau ernsthaft angegangen werde.

Wo sollte nun in der Freiheit ein Sportplatz entstehen? Auf Vorschlag des damaligen Ratsherrn Hofmann wurde die sogenante „Radersche Wiese“ im Bremketal gepachtet und für den Spielbetreib hergerichtet. Eine alte Baracke wurde unter großen finanziellen Opfern als Umkleidemöglichkeit umgebaut – gewaschen wurde sich sowohl im Sommer als auch im Winter in der Bremke, was nicht immer ein Vergnügen war. Der Platz wurde von den Vereinsmitgliedern in Eigenleistung eingeebnet, drainiert und mit Fussballtoren versehen und am 21. August 1961 konnte der Platz mit einem Pokaltunier endlich eingeweiht werden. Endlich hatte der 1. FC Freiheit ein Zuhause im eigenen Ort, doch durch die abgelegene Lage im Tal wurde die Umkleidebaracke immer wieder durch Einbrüche oder Vandalismus beschädigt.

Im Frühjahr 1968 gründete Hubertus Brähnsch die „Alten Herren“, welche seitdem zu einem festen Bestandteil des Freiheiter Vereinslebens wurden. 1970 konnten sich dann der 1. FC Freiheit und der MTV Freiheit darauf einigen, eine gemeinsame Sportstätte für alle Freiheiter Vereine zu errichten. Dafür sollte der „Wilhelm-Oelkers-Platz“, den bisher lediglich der MTV nutzte, umgestaltet werden. Im Juni 1970 war es dann soweit und die gemeinsame Sportanlage auf den Freiheiter Höhen konnte eingeweiht werden. Jetzt hatte man auch durch den Bau des Hausmeisterhauses (mit Umkleideräumen und Duschen) eine echte Heimat im Ort gefunden.

Auch sportlich begann mit der Saison 1970/71 ein Aufschwung. Durch den Bau (in Eigenleistung) einer Flutlichtanlage konnten die Trainingsbedingungen deutlich verbessert werden. In der Saison 1972/73 schaffte die erste Mannschaft des 1. FC Freiheit sogar ungeschlagen den Aufstieg in die Bezirksklasse und gewann außerdem zum dritten Mal in Folge den August-Apel-Pokal. Auch die zweite Mannschaft schaffte den Aufstieg in die zweite Kreisklasse. Diese Erfolge waren vor allem der guten Trainingsarbeit von Wolfgang Vorwälder zu verdanken.

In dieser Zeit wurde dann die Umkleidebarcke am Bremketalplatz abgerissen. Aus den Resten dieser Baracke wurde das Kassenhäuschen am Eingang zum Sportplatz Freiheiter Höhen gebaut, welches heute noch steht.

 Die Freiheiter Mannschaften entwickelten sich dank guter Jugendarbeit und einigen gezielten Verstärkungen immer weiter. Selbst die Reservemannschaft spielte bereits in der 1. Kreisklasse, während die 1. Herrenmannschaft in der ersten Bezirksklassesaison schon anfang einige Probleme hatte und nach sieben Spielen Tabellenletzter war. Erst ein Trainerwechsel brachte die Wende und unter Rainer Walter konnte am Ende der sechste Tabellenplatz belegt werden.

Ab der Saison 1975/1976 übernahm Helmut Rath das Traineramt und die Mannschaft entwickelte sich weiter. So beendete die 1. Herrenmannschaft diese Saison nach einer „Fussballschlacht“: In einem Entscheidungsspiel vor über 2000 Zuschauern im Herzberger Domeyer-Stadion wurde Hilkerode mit 3:2 besiegt (nach Verlängerung) und der 1. FC Freiheit konnte sich als verdienten Meister der Bezirksklasse Staffel Ost feiern lassen. Leider wurde der Aufstieg in die Bezirksliga verpasst, da die Spiele in der Aufstiegsrunde verloren gingen.

Das hohe Niveau der Saison 1975/1976 konnten die Freiheiter Mannschaften leider nicht konstant halten, auch weil viele talentierte Jugendspieler und auch Leistungsträger immer wieder von den großen Ortsvereinen abgeworben wurden. Besonders im Bereich der Jugendarbeit wurde weit weniger erfolgreich gearbeitet, vor allem, weil es an Jugendtrainern und -betreuern mangelte. Aus diesem sportlichen Motiven, aber auch aus persönlichen Gründen trat Hubertus Bähnsch 1977 als erster Vorsitzender des Vereins zurück.

Bis 1982 waren dann Wolfgang Tiggeler, Horst von Einem und Otto Peters Vorsitzende des Vereins. Eine besondere Erwähnung verdient auch Günter Dix, der ehemalige Platzwart der Freiheiter Höhen, der sich stets um einen tadellosen Zustand des Vereinsgeländes kümmerte – eine Leistung die, besonders wenn man sich heute den Platz anschaut, nicht selbstverständlich ist.

Am 30. Mai 1980 feierte der 1. FC Freiheit sein 25. Vereinsjubiläum mit Kommers und Tanz im Freiheiter Hof. Eine sportlich hochwertige Fussballwoche auf den Freiheiter Höhen rundete die Feierlichkeiten ab.

Bei der Jahreshauptversammlung im Jahr 1982 wurde Manfred Börstinghausen zum ersten Vorsitzenden des Vereins gewählt. Diese Wahl erwies sich als Glücksfall für den Verein, denn Manfred erwies sich als starke Persönlichkeit, der in der kommenden Phase eines sportlichen Niedergangs den Rückenhinhielt und stur seinen Weg ging. Die 1. Herrenmannschaft stieg aus der Bezirksklasse ab und spiele einige Jahre in der Kreisliga, doch auch diese Klasse konnte nicht gehalten werden und 1985 folgte der Abstieg in die 1. Kreisklasse. Eine gute Trainingsarbeit von Willi Helbing und Manfred Fischer brachte noch einmal den Aufstieg in die Kreisliga. Der Kader bestand dabei aus folgenden Spielern: Uwe Koch, Christoph Stachowiak, Erich Sander, Michael Olah, H. Kramer, M. Börstinghaus, M. Mügge, S. Spiegel, Frank Steffen, M. Börries, F. Dierichen, Michael Kramer, Jörg Bertram, Wizlav Lewandowski. Der Mannschaftsführer dieser erfolgreichen Mannschaft war Uwe Hartmann (Humpe), welcher Jahre später auch die Herrenmannschaft als Spielertraininer betreuen sollte.

Der absolute sportliche Tiefpunkt wurde im Jahr 1992 erreicht, als die 1. Herrenmannschaft in die 2. Kreisklasse abstieg, wo es am Anfang sportlich auch nicht klappen wollte. Auch die Reservemannschaft war mehrfach abgestiegen und spielte in der 3. Kreisklasse. Erst der neue Trainer Frank Günther brachte wieder Schwung in die Mannschaften und in der Saison 1993/1994 gelang der 1. Mannschaft der Aufstieg in die 1. Kreisklasse.

Unter Manfred Börstinghaus wurde die Jugendarbeit forciert: Die Jugendbetreuer und -trainer Dieter Kreiter, Helmut Spillner, Michael und Anne Olah, Erich Sander, Klaus Vogt und Dieter Hebestreit leisteten erfolgreiche Jugendarbeit aus der etliche Kreismeistertitel hervorgingen. Ein weiterer Lohn der Jugendarbeit war auch, dass talentierte A-Jugendliche die Herrenmannschaften verstärken konnten, jedoch wurden auch hier wieder viele Spieler von den größeren Ortsvereinen abgeworben.

Bei der Jahreshauptversammlung 1997 stellte sich Manfred Börstinghaus aus persönlichen Gründen nicht mehr als Erster Vorsitzender zur Wahl. Nach 15 Jahren sollte ein Wechsel in der Vereinsführung stattfinden: Zum neuen Ersten Vorsitzenden wurde Frank Dreilich gewählt. Der Posten des Ersten Vorsitzenden wechselte in den kommenden Jahren mehrfach: So hatten nach Manfred Börstinghaus Frank Dreilich, Martin Grezsiuchna, Otto Peters und erneut Martin Grezsiuchna den Posten inne.

Im Jahr 2000 konnte die Erste Herrenmannschaft einen sportlichen Erfolg verzeichnen, den Aufstieg in die Kreisliga, welcher mit einem Autokorso durch den Osteroder Innenstadtring und einer Riesenfeier im Freiheiter Hof zünftig gefeiert wurde. Unter dem Trainer Ibrahim „Ibo“ Celikyurt konnte der Verbleib in der Kreisliga stets gesichert werden, wenn auch einige Jahre dem Abstieg nur knapp entgangen werden konnte, vor allem weil die Kaderstärke immer mehr abnahm. Leider musste aufgrund von Spielermangel im Jahr 2002 auch die Reservemannschaft vom Spielbetreib abgemeldet werden.

Ab der Saison 2005/2006 trainierte Peter Grüneberg die Mannschaft, ein Trainer, der davor bereits den VfR Osterode und Merkur Hattorf erfolgreich trainierte und es schaffte, der Mannschaft wieder neues Leben einzuhauchen. Das Ergebnis war ein fünfter Tabellenplatz in der Kreisligasaison 2005/2006. Im Jahr 2005 fand gleichzeitig die Wiederwahl von Martin Grezsiuchna bei der Jahreshauptversammlung statt. Gleichzeitig wurde der Posten des Teammanagers neugeschaffen, welchen Sascha Schwerin besetzen sollte.

Persönlich enttäuscht von der Disziplin der Mannschaft, beendete Peter Grüneberg zum Ende der Hinrunde der Saison 2006/2007 sein Traineramt in der Freiheit. Auch Sascha Schwerin kündigte seine Posten als Teammanager zu diesem Zeitpunkt überraschend auf. Neuer Trainer der Freiheiter wurde nach der Winterpause Bernd Beck, welcher es schaffte, die Freiheiter Herrenmannschaft auf den achten Platz der Kreisligatabelle zu führen – mit nur drei Punkten Abstand zum Tabellenvierten.

Die Saison 2007/2008 begann mit Neuwahlen des Vorstandes und damit einer Änderung an der Vereinsspitze: Dieter „Pico“ Hebestreit, welcher bereits lange Jahre als Jugendleiter im Verein tätig war, wurde zum neuen Vorsitzenden gewählt. Sportlich lief es für die Freiheiter Herren weniger gut: Nach einer schlechten Hinrunde überwinterte man auf einem Abstiegsplatz. Der Trainer Bernd Beck beendete auch aus diesem Grund sein einjähriges Engagement beim 1. FC Freiheit. Sein Nachfolger war Bünyamin Arslan – ein verhältnismäßig junger Trainer, welcher mit großen Ambitionen sein Traineramt in der Freiheit begann und die Freiheiter Herren von den Abstiegsrängen auf den neunten Tabellenplatz führen konnte.

In der Saison 2008/2009 war die Herrenmannschaft die einzige verbliebene Mannschaft des Vereins. Der Start in die Saison verlief katastrophal, auch aufgrund der Tatsache, dass die Freiheiter Herren aufgrund einer Platzsanierung (neue Drainage und Flutlichtanlage) erstmal keine Heimspiele austragen konnten. Bereits nach dem vierten Spiel der laufenden Serie kündigte Trainer Bünyamin Arslan sein Amt – eine 12:2-Niederlage in Bad Grund hatte ihm den Rest gegeben. Nachdem die Mannschaft ihren Trainings- und Spielbetrieb eine kurze Zeit selbst organisieren musste, konnte noch vor Beginn der Winterpause Wolfgang Hennecke als neuer Trainer gewonnen werden – Uwe Koch stellte sich als Co-Trainer bereit. Mit neunem Schwung schaffte es die Mannschaft die verkorkste Hinrunde vergessen zu machen und erreichte am Saisonende den siebten Platz der Abschlusstabelle.

Drei sportlich erfolgreiche Jahre erwarteten die Freiheiter in den drei folgenden Saisons. Im Sommer 2011 und 2012 beendeten die Freiheiter die Saison jeweils auf dem vierten Tabellenplatz, so gut wie nie zuvor seit dem Aufstieg. Ein weiteres Highlight war im Juni 2012 die Teilnahme am Kreispokalfinale, welches die Freiheiter jedoch nach Elfmeterschießen gegen den SV Scharzfeld unglücklich verlor.

Etwas positives gab es zusätzlich zu vermerken: Der 1. FC Freiheit stellte wieder zwei Jugendmannschaften. Mit den D-Junioren, die vom VfR Osterode auf die Freiheiter Höhen wechselte, wurde durch Kai.-Uwe Becker und Oliver Spillner, die durch Zuwachs des Kaders auch zusätzlich noch eine E-Jugend-Mannschaft integrieren konnten, wurde auch dem Jugendbereich wieder Leben eingehaucht.

Zum Ende der Saison beendete das Trainerteam Hennecke/Koch aus persönlichen Gründen nach dreieinhalb erfolgreichen Jahren ihr Engagement beim 1. FC Freiheit. Als Nachfolger konnte Guido Lindner verpflichtet werden, der ab der Saison 2012/2013 die Herrenmannschaft trainierte.

Nach erfolgreichem Start in die Serie 2012/2013 fiel die Mannschaft deutlich hinter den gesetzten Erwartungen zurück. Bis zur Winterpause stand der FCF noch im Mittelfeld der Tabelle, aber nach 8 Wochen Vorbereitung wegen des lang anhaltenden Winters und nicht spielbaren Sportplätzen sackte die 1. Herrenmannschaft noch einmal Platz um Platz ab. Man fand sich im Abstiegskampf wieder und nur mit enormen Kraftaufwand der noch verbliebenen 14 Spieler konnte man sich auf Platz 11 retten, der letztendlich den Verbleib in der neu geschaffenen Kreisliga Nord Göttingen-Osterode – durch den Zusammenschluss der NFV-Kreise Göttingen und Osterode nun NFV-Kreis GÖ-OHA – sichern. Trotz Verstärkung des Kaders zu Saisonbeginn konnte der FC Freiheit somit nur von einer sehr durchwachsenen Saison sprechen, was gleichzeitig auch die Beendigung des Vertrages mit Trainer Guido Lindner zur Folge hatte.

Mit der Saison 2013/2014 wurde Axel Bertram als neuer Coach des FC Freiheit geholt. Sein ehemaliger Verein VfR Osterode konnte ihn trotz langjähriger Zusammenarbeit im Jugend- und Herrenbereich nicht halten. Axel Bertram und sein Co-Trainer Björn Höbelmann stellten mit Teammanager Jürgen Stolze eine komplett neue Mannschaft zusammen, die sich aus dem „alten“ Kader der Vorserie des FCF und vieler neu hinzugekommenen Spielern des VfR Osterode, VfL Herzberg und Dostluk Spor rekrutierte. Insgesamt zählte man anfangs mehr als 37 Spieler, die sich zum Kennenlerntreff einfanden. Der FCF entschloss sich, eine 2. Herrenmannschaft zu gründen, die in der 3. Kreisklasse Staffel D der neuen Staffeleinteilung des NFV-Kreises Göttingen-Osterode spielen soll. Einige des „alten“ Kaders wollten kürzer treten und schlossen sich der 2. Mannschaft an, die von Dennis Stolze und Mario Schlein-Gurhöfer trainiert und betreut wurde. Man hat nun zwei starke Mannschaften, die sich in ihren jeweiligen Klassen behaupten müssen und durchaus eine sehr gute Rolle bei den Titelvergaben mitreden können.

Die 2. Mannschaft schaffte den Aufstieg in die 2. Kreisklasse und konnte sich – nun mit Kai Töpperwien als Trainer – gut behaupten. Ein guter 5. Tabellenrang sprang am Ende dabei heraus und sorgte für zufriedene Gesichter!

Im Frühjahr 2015 wurde der Aufstieg der ersten Herren in die Bezirksliga Staffel 4 perfekt gemacht. Doch aller Anfang war schwer. Der Auftaktniederlage folgte zwar ein Sieg im Ortsderby gegen den FC Dostluk Spor, aber bis zur Winterpause konnte man die Abstiegsränge nicht verlassen. Und auch in der Rückserie wandelte die Elf, die sich mit Samir Selmi einen neuen Trainer leistete, stets am Ende der Tabelle. Alles Aufbäumen nutzte nichts, mit dem vorletzten Spieltag besiegelte das Schicksal mit einer Niederlage gegen Northeim das Los der Selmi-Truppe und man stieg aus der Bezirksliga wieder in die Kreisliga ab. Zu alle dem meldeten sich 10 Spieler beim 1. FC Freiheit ab, sodass nur ein Kader von etwa 10 Spielern den Weg in die nächst tiefere Klasse antrat.

Manager Jürgen Stolze versuchte zwar, den Kader wieder aufzufüllen, doch gelang dieses nur bedingt; erst während der neuen Saison 2016/2017 sind nach und nach einige „Neue“ zur Mannschaft gestoßen.  In den ersten Spielen musste die 1. Mannschaft auf Spieler der Reserve zurückgreifen. Das sich dadurch Niederlagen nicht vermeiden ließen, obwohl die Jungs ihre Sache gut machten, war zu verschmerzen. Das Ziel, die eingleisige Kreisliga in der Saison 2017/2018 zu erreichen, wurde zur Winterpause korrigiert, man wollte den Abstieg in die erste Kreisklasse zwar nicht kampflos hinnehmen, aber nach dem erneuten Weggang von Leistungsträgern und Trainer Samir Selmi blieb der Vereinsführung nicht anderes übrig.

Es sollte noch schlimmer kommen. Obwohl noch während der Winterpause mit Miguel Lopez ein neuer Trainer verpflichtet wurde, musste wegen des Ausfalls mehrerer Trainingseinheiten und dem Fehlen vieler Spieler bei Vorbereitungsspielen die „Notbremse“ gezogen werden. Kurzerhand wurde per Vorstandsbeschluss die 1. Herrenmannschaft vom Spielbetrieb zurückgezogen und es gab von da ab nur noch die 2. Mannsc

von Wildschweinen "umgepflügt"
von Wildschweinen „umgepflügt“

haft des 1. FC Freiheit, die sich weiterhin in der 2. Kreisklasse behaupten will und zur einzigen Herrenmannschaft mutiert!

Und wenn es schon nicht läuft, kommt auch noch das Pech hinzu: Anfang Februar konnte sich eine Rotte Wildschweine durch die Abzäunung auf den Freiheiter Höhen kämpfen und verwüstete das Spielfeld, so dass ein Spielbetrieb erst wieder aufgenommen werden kann, wenn der Rasenplatz wiederhergestellt wurde; d. h. frühestens zur neuen Saison 2017/2018 kann die Freiheiter Elf wieder von „Heimrecht“ reden, bislang müssen auf der Sportanlage in Schwiegershausen die Heimspiele ausgetragen werden.

  • Karl-Heinz von der Pütten 1. April 2015 at 7:23 am

    Für das Spiel gegen den VFR . Osterode ist wie seit über 50 Jahren immer eine ,, GESUNDE und FAIRE Rivalität ,, GEGEBEN ! Doch ich ,, ERWARTE ,, einen ,, Knappen – SIEG ,, für UNS ! Karl- Heinz von der Pütten .

  • aluminium fabricator 20. Mai 2017 at 11:09 pm

    Since the curtain wall is at the exterior of
    the building, it becomes the first line of defense in a
    bomb attack.

  • 盆菜 21. Mai 2017 at 8:29 am

    Your place is nice, clean, cozy and easy to find.

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